Mit einem konsolidierten Jahresumsatz von 440 Mio. Euro
(2018) ist Förch einer der führenden deutschen Anbieter von
Produkten für Handwerk und Industrie. Die heutige
Firmenzentrale in Neuenstadt am Kocher (Baden-Württemberg)
liegt unweit der einstigen Keimzelle des Direktvertriebsunternehmens. Was bei anderen Branchen die viel zitierte Garage ist,
war bei Gründer Theo Förch 1963 die elterliche Scheune. Heute
sind mehr als 100.000 Werkstatt-, Montage- und Befestigungsartikel im Programm – doch Förch ist zu 100 % ein Familienunternehmen geblieben, für das der Faktor Mensch und der
persönliche Kontakt nach wie vor eine tragende Rolle spielt.
Von den aktuell 3.250 Mitarbeitern sind allein 2.000 im
Außendienst tätig, die qualifiziert beraten und im Dienste von
mehr als 300.000 Kunden weltweit unterwegs sind. Daneben
gibt es in Deutschland mittlerweile 33 Verkaufs-Standorte, darunter
ausgewählte 24/7 Niederlassungen, bei denen sich die
Handwerker rund um die Uhr selbst einbuchen können.
Mit einer profunden E-Commerce-Strategie wird der Multi-Channel-Ansatz im Vertrieb komplett. Besonders stark wächst
momentan das Auslandsgeschäft, das mit dem Heimatmarkt
mittlerweile auf Augenhöhe liegt. So gibt es bereits 55 Ländervertretungen weltweit sowie 23 dezidierte Ländergesellschaften.